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Die Frauen in der Feuerwehr Laufach gibt es schon seit 28 Jahren: Im Jahr 1991 trat mit Sandra Franz erstmals ein Mädchen der Jugendgruppe bei.

Derzeit leisten sechs Frauen Aktiven Feuerwehrdienst, weitere drei sind Mitglied in der Jugendgruppe.

Leider sind Frauen in der Feuerwehr immer noch unterrepräsentiert – oft weil noch falsche Vorstellungen über den Feuerwehrdienst herrschen. Dabei ist in vielen Bereichen mittlerweile nicht nur körperlicher Einsatz, sondern vielmehr Grips und Einfühlungsvermögen gefordert.

Schauen sie doch mal vorbei - Montags ab 19.00 Uhr am Feuerwehrhaus Laufach, oder kontaktieren sie uns per email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Warum als Frau zur Feuerwehr?

Weiterlesen: Warum als Frau zur Feuerwehr?

Frauen in der Feuerwehr Laufach gibt es schon seit 1991 - damals trat mit Sandra Franz erstmals ein Mädchen der Jugendgruppe bei.

Derzeit leisten sechs Frauen Aktiven Feuerwehrdienst, weitere drei sind Mitglied in der Jugendgruppe.

Leider sind Frauen in der Feuerwehr immer noch unterrepräsentiert. Lesen sie hierzu mehr beim Landesfeuerwehrverband Bayern.

Weiterlesen: Warum als Frau zur Feuerwehr?  Susanne, 37:
„Anderen Menschen helfen zu können – das war für mich schon immer wichtig“

Ausschlaggebend war für mich das First-Responder-Projekt der Feuerwehr Gemeinde Laufach.
Ich bin gelernte Arzthelferin und wollte auch in der Freizeit mein Wissen sinnvoll einsetzen. Deshalb bin ich vor 16 Jahren in die FGL eingetreten. Es war nie ein Problem für mich, dass ich eine der wenigen Frauen bei der Feuerwehr bin.Ich wurde schnell in den Reihen der aktiven Mitglieder akzeptiert und immer fair behandelt. Die Arbeit bei der Feuerwehr macht mir Spaß, und denen die geholfen bekommen ist es völlig egal ob man ein Mann oder eine Frau ist.
Und ich kann mit gutem Gewissen sagen: jede Frau die daran interessiert ist anderen zu helfen kann zur Feuerwehr – hier findet jeder seinen Platz!



Weiterlesen: Warum als Frau zur Feuerwehr?  Kerstin, 37:
„Ich habe durch die Feuerwehr sehr viel für mein Leben dazu gelernt“

Zur Feuerwehr bin ich damals durch eine Freundin gekommen. Mit Feuerwehr verbinde ich Kameradschaft, Freunde, Teamarbeit, Spaß und sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Ob das jetzt nun einen Brand löschen oder bei einem sportlichen Wettkampf mitzumachen ist, eine Ölspur kehren oder auf einen Festbesuch zu gehen, beim Wirtschaftsdienst zu helfen und sich die Nächte um die Ohren zu schlagen oder sogar gemeinsam in den Urlaub zu fahren.
Man lernt dadurch, sich auf die unterschiedlichsten Menschen in den unterschiedlichsten Situationen einzustellen. Am wichtigsten ist mir dabei, dass ich anderen Menschen helfen kann und ich für mein Leben durch die Feuerwehr sehr viel dazu gelernt habe und jeder Mensch seine entsprechenden Fähigkeiten sinnvoll einsetzen kann.
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