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18-039 - Unwetter

Alarmzeit: 16:08 Uhr
Alarmstichwort: #T2720#klein#Straße überschwemmt

Nach einem stundenlangen ausgiebigem Regen bescherten uns die „alten Bekannten“ der Bahnbaustelle wieder die gewohnten Einsatzlagen. Begonnen hatte es auf der Zufahrt zum Aussiedlerhof „Stockacker“ unseres Kameraden Bachmann.
Dort verstopften die Wassermassen duch mitgeführten Geröll/Schlamm das Einlaufbauwerk. Daraufhin bildete sich wieder ein See, der die komplette Fahrbahn überschwemmte und auf die tiefer liegenden Gleise überzulaufend drohte. Da mittlerweile die Strecke in Betrieb ist, bestand Gefahr für den Eisenbahnbetrieb.

Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach befreite das Einlaufbauwerk von Geröll und Astwerk, öffnete die Kanaldeckel zum Ableiten des Wassers und pumpte die Wessermassen ab. Der Einsatz deuerte mit Nachbereitung im FWGH etwa vier Stunden.

Das Ärgerliche an diesen wiederholten Einsatzbildern ist die Tatsache, dass Dinge, die früher funktionierten, scheinbar in der heutigen „Bauingenieurskunst“ nicht mehr gültig sind oder als antike Ansichten gelten. Leider wurde vergessen, die Natur über die neuen technischen Erkenntnisse zu informieren.

Wenn Oberflächenwasser unter einem Bauwerk durchgeleitet wird (also ein Düker geplant wird) dann muss der Düker vor Schlamm und Geröll geschützt werden, da er sonst verstopft. Früher wurde ein großes Schlammfangabsetzbecken mit groben Gitter am Einlaufbauwerk gebaut. Auch wurde dieses in regelmäßigen Abständen gereinigt.

Fahrzeuge: VRW, HLF, TLF 16, RW (LKW in Bereitschaft)
Stärke: 27

 

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